Die Bedeutung des "Freien Spiels"

 
Freies Spiel ermöglicht dem Kind, das zu tun, wonach es gerade Lust hat, es wählt sich den Spielbereich, den Spielpartner und das Spielmaterial selbst aus und weiß unbewusst, was es gerade für seine Entwicklung braucht.
 
Spielen ist die wichtigste Lernform im Kindesalter, denn im Spiel sammelt das Kind Erfahrungen, löst Probleme, verknüpft und entwickelt Strategien. Spielen bedeutet demnach folgende Kompetenzen zu erwerben:
 
- Selbstkompetenz bedeutet: Selbstständigkeit, Selbstwertgefühl, sich der eigenen Fähigkeiten und Gefühle bewusst sein (Selbsteinschätzung), die Bewältigung von herausfordernden Situationen, Bedürfnisse und Interessen bekunden, Kreativität enwickeln.
 
- Sozialkompetenz bedeutet: in sozialen Bereichen handlungsfähig zu sein, Mitverantwortung zu tragen, Konflikt- und Kooperationsfähigkeit, Empathiefähigkeit, Beziehungen/Freundschaften einzugehen und zu pflegen, Regeln anerkennen.
 
- Sachkomeptenz bedeutet: die Handlungsfähigkeit im alltäglichen Leben, Umgang mit Materialien, Natur und Technik, Kultur, sowie das sprachlich - begriffliche Erfassen von Merkmalen und Zusammenhängen, Lösungsstrategien entwickeln. (vgl. BildungsRahmenplan, S. 6-7)
 
Materialien:
 
Wir bieten unterschiedliche Materialien und Impulse für jede Altersgruppe an, welche die Kinder unmittelbar zum Tun und Handeln anregen.
 
Die Beobachtung der Kinder und deren Spielprozesse geben uns Hinweis über Themen und Entwicklungsaufgaben der Kinder. Unsere pädagogischen Angebote, Spielmaterialien und Impulse werden so geplant, dass alle Bildungsbereiche der Kinder berücksichtigt werden.